EasyBlog

This is some blog description about this site

Wir machen Politik von Bürgern für Bürger.

Wir sorgen wieder für frischen Wind im Kreistag – am 6. Mai KWGP wählen!

Die KWGP, Kreis-Wählergemeinschaft Pinneberg, wurde am 14. März 2008 gegründet und ist noch im selben Jahr in den Kreistag eingezogen und hat bis heute Sitz und Stimme dort.

Engagierte und sympathische Bürger haben frischen Wind in die Ausschüsse und Kreistagssitzungen gebracht. Anders als die etablierten Parteien haben wir als KWGP keine Landes- und Bundesinteressen zu beachten. Bei uns Bürgern steht Sach- und nicht Parteipolitik im Vordergrund.

Sie erreichen uns Internet per E-Mail kontakt@kwgp.info oder unter Kontakt auf dieser Webseite oder über Facebook www.facebook.com/kwgpi

Wirtschaft und Finanzen

Wir stehen zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Wettbewerb und faire Verteilung – als sozialer Ausgleich – müssen keine Gegensätze sein.

Wir stehen für Kontrolle und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kreisfinanzen. Dabei ist die Schuldenbremse für uns unabdingbar.

Auf Initiative der KWGP wurde die Landesregierung zum Thema Finanzausgleich verklagt. Die Klage wurde gewonnen. Wir fordern weiterhin die uns zustehenden Landesmittel im vollen Umfang ein.

Verkehr

Wir fordern dringlich die Infrastruktur im Kreis zu sanieren und auszubauen.

Wir sind für mehr Lärmschutz sowie den Ausbau von Kreisstraßen und Kreuzungen zur Stauvermeidung.

Wir fordern den zügigen Weiterbau der Autobahn A20 mit Elbquerung bei Glückstadt und ein drittes Bahngleis zwischen Elmshorn und Hamburg.

Ein generelles Tempolimit und Fahrverbote lehnen wir ab, ebenso eine Ausweitung der Mautgebühren auf PKWs.

Kommunales und Verwaltung

Wir sind für das Bürgerbegehren „Keine Blockade des Einkaufszentrums Prisdorf“.

Wir befürworten eine bürgerfreundliche und effizient arbeitende Verwaltung, die im Interesse aller Bürger arbeitet

Die örtlichen Belange und Besonderheiten der Städte und Gemeinden im Kreis sind für ihre Bürger viel stärker als bisher zu berücksichtigen.

Asylberechtigung und Migration

Die KWGP ist für die Aufnahme von Asylberechtigten bei strikter Anwendung unserer gültigen Gesetze.

Unser Ziel ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben wollen, in die Gesellschaft einzubeziehen. Zugewanderten soll eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden. Dafür müssen Sie in die Pflicht genommen werden, Deutsch zu lernen sowie die Verfassung und die Gesetze zu kennen, zu respektieren und zu befolgen.

Wir sind für die sofortige Abschiebung von abgelehnten, straffällig gewordenen und unrechtmäßig hier lebenden Flüchtlingen.

Die Kosten für abgelehnte Asylbewerber müssen im vollen Umfang vom Bund und nicht vom Kreis getragen werden. Jedwede Sammelunterkünfte im Kreis Pinneberg lehnen wir ab.

Die vom Bund und Land delegierten Aufgaben an den Kreis Pinneberg müssen mit den erforderlichen Mitteln ausgestattet werden.

Die KWGP enthüllte die Doppelehe (Bigamie) von Asylbewerbern im Kreis, was bundesweit für Schlagzeilen sorgte.

Sicherheit

Wir sind ein Land, dessen Wirtschaftssystem auf Erwerb, Besitz und Schutz von privatem Eigentum basiert. Deshalb wollen wir in ländlichen Gebieten die Erhaltung der örtlichen Polizeidienststellen und deren Wiedereinführung, verbunden mit ständiger Polizeipräsenz vor Ort. Darüber hinaus fordern wir eine bessere Koordinierung der Polizeiarbeit auf Kreis-, Länder- und Bundesebene.

Die freiwilligen Feuerwehren müssen erhalten und der Katastrophenschutz ausgebaut werden. Wir fordern auch die notwendigen Investitionen in die Rettungsleitstelle des Kreises.

Internet und E-Mobilität

Wir wollen eine flächendeckende und nachhaltig zukunftsorientierte Versorgung aller Haushalte und Gewerbebetriebe mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen. Eine 100%ige Anbindung aller Haushalte und Gewerbebetriebe.

Familie

Wir sind für ausreichende Kindergarten- und Krippenplätze die für Bürger bezahlbar sind. Wir fordern auch eine finanzielle Gleichstellung von Tagesmüttern.

Wir fordern, dass Alleinerziehende, die keinen oder unregelmäßigen Unterhalt bekommen und dadurch in finanzielle Not geraten, besser abgesichert werden. Alleinerziehende und ihre Kinder haben Anspruch auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.  

Bildung

Wir fordern die Einrichtung von Sonderklassen in Grundschulen für Flüchtlings- und Problemkindern sowie eine professionelle Förderung für Behinderte Kinder durch die Landesregierung.  

Wir fordern ein bundesweites einheitliches Abitur, wobei die Trägerschaft von Gymnasien und Hochschulen in die Bundeszuständigkeit überführt werden soll.

Wir fordern den Erhalt und Ausbau unseres bewährten „Dualen Bildungssystems“ von Lehre und Berufsschule.

Kultur, Jugend, Sport

Die Drostei als Kulturstätte für den Kreis muss erhalten bleiben. Kommunale Kulturveranstaltungen sollen für alle Familien erschwinglich und zugänglich sein.

Wir setzen uns weiterhin für Völkerverständigung ein und wollen die bewährte Kreispatenschaft mit dem Stadtbezirk „Selenogradsk“ im russischen Oblast Kaliningrad (Königsberg) weiter fortsetzen.

Wir unterstützen die Förderung von Vereinen und der Ausbau des Schul- und Vereinssports zur verbesserten Vereinbarkeit von Ganztagsschule und des Vereinssports.

Gesundheit und Soziales

Die Gesundheitsversorgung auch auf dem Land ist zu gewährleisten. Besonders gegen den dramatischen Fachärztemangel auf Helgoland muss etwas getan werden.

Hebammen sollten durch Zuschüsse für ihren Versicherungsschutz deutlich entlastet werden.

Umwelt- und Klimaschutz

Wir sind für die Schaffung eines Umwelt- und Klimabündnisses auf Kreis- und Kommunalebene. Der Umwelt und Klimaschutz darf nicht einseitig auf dem Rücken der Landwirte und Baumschulen zu Lasten der Verbraucher durchgesetzt werden. Gewässer und Flüsse sind von illegal eingeleiteten Substanzen zu säubern und freizuhalten.

Steuern und Bürokratie

Jegliche Steuererhöhungen lehnen wir ab. Verwaltungsbürokratie ist zu verringern und die Effizienz ist zu erhöhen. So wenig Staat wie möglich, so viel Staat wie nötig.

Das Subsidiaritätsprinzip ist strikt einzuhalten – der gegebene Vorrang der Eigeninitiativen vor Staatslenkung.

Wir sehen in Volksentscheiden eine notwendige Stärkung unserer Demokratie.

 

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahlen 2018 im Kreis Pinneberg

01 Burghard Schalhorn, Wahlkreis 03,  Elmshorn-Land

02 Rainer Urban, Wahlkreis 19, Halstenbek-Schenefeld

03 Petra Gebhardt, Wahlkreis 01,  Hörnerkirchen-Rantzau

04 Peter Keller, Wahlkreis 17, Pinneberg-Süd

05 Gerhard Kascha, Wahlkreis 05,  Elmshorn-Nordwest

06 Dietrich Malcherzcyk, Wahlkreis 15, Pinneberg-Nord

07 Jens Evers, Wahlkreis 16, Pinneberg-Mitte

08 Bernd Paul, Wahlkreis 25, Helgoland

09 Thomas Kautz, Wahlkreis 04, Elmshorn-Altstadt-Klostersande

10 Hajo Schröder,  Wahlkreis 13, Wedel-Schulau-West

11 Ann-Kristin Thimm, Wahlkreis 08, Geest und Marsch I

12 Margit Carstens, Wahlkreis 10, Uetersen II

13 Jörn Rasmuss, Wahlkreis 20, Schenefeld

14 Wolfgang Linde, Wahlkreis 21,  Rellingen

15 David Stolley, Wahlkreis 14, Wedel-Schulau-Ost

16 Heino Slowik, Wahlkreis 06, Elmshorn-Süd

17 Lars Ole Carstens,  Wahlkreis 11, Tornesch

18 Hans-Otto Meyer, Wahlkreis 22, Pinnau

19 Christian Kautz, Wahlkreis 07, Elmshorn-Nordost

20 Detlef Tumforde, Wahlkreis 23, Quickborn-Süd

21 Anke Tellgmann, Wahlkreis 12, Wedel-Nord

22 Carla Urban, Wahlkreis 18, Halstenbek

23 Melina Kaiser,  Wahlkreis 24, Quickborn

24 Kerstin Kaiser, Wahlkreis 09, Geest und Marsch II -Uetersen I

25 Ellen Kaiser, Wahlkreis 02, Barmstedt-Bullenkuhlen

Go to top