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Erinnerung an den kommunistischen Mauerbau

Die Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) erinnert an den kommunistischen Mauerbau, nicht nur in Berlin, sondern auch quer durch Deutschland.

Der 13. August 1961 war der schwärzeste Tag in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er jährt sich zum 58. Mal.

Fragt man jugendliche auf der Straße nach diesem Tag, ist man erstaunt, nein man wundert sich über die Unkenntnisse derer. Das macht traurig und wütend. Nun ist der 13. August 1961 kein Tag wie jeder andere. Ab diesem Tag haben die kommunistischen Schergen des alten DDR Regimes auf Menschen schießen lassen und das nur, weil sie in Freiheit leben wollten.

Dieser Tag zeigt uns auch wozu Kommunisten und deren Ableger fähig sind. Die Mauer war eine Bankrotterklärung. Ihre Reste künden heute vom Triumph der Freiheit. Die Äußerungen der Linkspartei dienen heute dazu, sich selbst mit ihrer Partei aus der Schuld herauszulügen die geschichtlich auf diesen Leuten lastet.

Sie sind die Erben der DDR-Normenklatura, finanziell und politisch unmoralisch. Es ist dieses unmoralische Pack das ein Teil der Deutschen jahrzehntelang in dem Unrechtsstaat DDR unterdrückt hat.

Dass der Begriff, Unrechtsstaat, den Urvater Gregor Gysi von den Linken, auf die Barrikade bringt, ist verständlich. Offenbar darf diese Partei nach 29. Jahren ungestraft Geschichtskittung betreiben und die Bürger für dumm verkaufen.

Nahezu unverständlich ist, dass ausgerechnet die SPD und Grünen bei einem Linkspolitiker zum Steigbügelhalter im Thüringer Landtag wurden und Herrn Rameloh zum Ministerpräsidenten wählten. Auch Bremen lässt grüßen.

Dieser Tatsache ist auch die Verweigerung von SPD, Grünen und Teilen der FDP im Kreistag von Pinneberg geschuldet, dass der Antrag der Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) die Errichtung eines Gedenksteines für die Opfer des Unrechtsstaates aufzustellen, abgelehnt wurde.

Da von keiner Seite im Kreis Pinneberg, weder eine Gedenkstunde noch eine Kranzniederlegung vorgesehen ist, möchte die Kreis Wählergemeinschaft (KWGP) über die Presse an dieses für Deutschland so schreckliche Ereignis erinnern und der Opfer gedenken.

872 Menschen haben ihr Leben für ihre und unsere Freiheit an der innerdeutschen Grenze gelassen. Wenn an diesem Tag überhaupt einige Politiker mahnend den Finger heben:

„Dieser Tag sollte nicht vergessen werden“

So sind das für uns, der KWGP nur Lippenbekenntnisse. Wo und wann findet hier Aufklärung statt? An den Schulen oder Universitäten? Fehlanzeige!

Der Kommunismus, egal welcher Prägung, ist schon immer eine Gefahr für die Menschen weltweit gewesen und wird es auch immer weiterhin sein.

Wir fragen uns an dieser Stelle, wie ist es möglich, dass heute die Nachfolger des verhassten DDR Regimes, die SED und heute die Linke im deutschen Bundestag und anderen Parlamenten sitzen können und durch Steuergelder finanziert werden?

Haben ein Teil der Bürger in Deutschland schon wieder alles vergessen?

Zur Aufklärung und Aufarbeitung der deutschen Geschichte gehört nicht nur das schlimme Kapitel des Nationalsozialismus bis 1945, nein, auch die Zeit des Kommunismus bis 1989 mit all seinen Folgen.

Dieses sollte niemals vergessen werden.

Die SPD und Grüne machen sich stark für Stolpersteine gegen Rechtsextremismus und verbieten das Tragen von Nationalsozialistischen Orden und Abzeichen in der Öffentlichkeit. Mit Recht! Aber wo ist der Ruf nach den Stolpersteinen gegen den Linksnationalismus? Warum dürfen die Souvenirhändler in Berlin ungestraft durch den Verkauf von Orden und Uniformen des Unrechtsstaates DDR Werbung machen? Das hat nichts mit schlechtem Geschmack zu tun, sondern eine öffentliche Verhöhnung der Opfer des Mauerbaues.

Wir wollen nicht hoffen, dass wir eines morgens aufwachen und die Linken feiern den Mauerbau vermutlich als Sieg des Sozialismus, mit folgerichtigem Rückbau des antifaschistischen Schutzwalls.

Das linke Spektrum in der Bundesrepublik Deutschland sind dir Wölfe im Schafspelz, weil sie den Mauerbau und die Toten durch ihr Verhalten leugnen. Sie lehnen auch den heutigen Staat Bundesrepublik Deutschland in seiner Ausprägung ab.

Die Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) wird an diesem Tag der Toten des Mauerbaues gedenken und auch weiterhin für einen Staat liberal - konservativer Prägung kämpfen.

Burghard Schalhorn
KWGP Vorsitzender

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