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Brief an den Landrat des Kreises Pinneberg

05.01.2018, Klein Nordende

Brief an den Landrat

Sehr geehrter Herr Stolz,

die Information, dass es geduldete Bigamie nicht nur im Kreis Pinneberg, sondern auch im Land Schleswig-Holstein gibt, hat nicht nur mich, sondern auch viele Bürger im Kreis betroffen gemacht.

Bigamie ist nach §1306 BGB in der Bundesrepublik verboten.

In einer Vielzahl weiterer Staaten gilt das Gleiche. In allen mir bekannten Fällen handelt es sich um Flüchtlinge. Diese Fälle sollten Ihnen doch bekannt sein.

Warum wurden nicht mal die Fraktionsvorsitzenden und ich informiert?  Wir haben ein Recht darauf. Soll hier bewusst die Tatsache unter den Teppich gekehrt werden oder soll die deutsche Gesetzgebung ad absurdum geführt werden?

Der deutsche Innenminister de Maiziere: „Nirgendwo darf es rechtsfreie Räume geben.“

Das Bigamie im Kreis Pinneberg kein Einzelfall ist, zeigt ein Artikel:  Mein Nachbar hat 4 Frauen und 23 Kinder. Zur Arbeit kann ich nicht gehen, weil meine Frauen ein Recht auf meinen Besuch haben. Sagt der Betroffene.

In Syrien hat er seine XXL Familie mit Arbeit ernähren können, hier in Deutschland regelt es die Sozialhilfe (Steuerzahler). Skandalös!

Darum, Herr Landrat, erwarte ich von Ihnen zur Klärung, aller Ihnen im Kreis bekannten Fälle zu einer Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Der Bürger des Kreises hat ein Recht auf Klärung ob der Kreis Bigamie zu lässt, duldet oder fördert.

Wie diese Tatsache mit dem Integrationskonzept des Kreises in Einklang zu bringen ist, wird dem Bürgern und mir auch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Burghard Schalhorn
KWGP Vorsitzender

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