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JUL
06

"Die Geschichte eines grenzenlosen Skandals"

Dietrich Malcherczyk, KWGP, Antwort auf den Artikel von Herrn Thieme, Redakteur Elmshorner Nachrichten, vom 30. Juni 2018.

... auch nehmt nach Gutbefinden höchstens vier Frauen.

Die Zerrüttung des Hauswesens bei acht bis zehn Frauen, wäre zu viel, Herr Thieme. Daher hat der Mekkaner Mohamed für klare Verhältnisse gesorgt - dem Araber nur höchstens vier Frauen zu heiraten erlaubt, schade!

Wenn Frauen sich durch Ehebruch vergehen, Herr Thieme, und vier Zeugen aus eurer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in eurem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ist versöhnend und barmherzig (Vierte Sure).

Herr Thieme, immer schön lesen, z. B. 114 Suren, oder § 172 StGB, oder § 1306 BGB, oder Artikel 6 GG (1), oder Artikel 3, im Zusammenhang zur Sure Vier.

Oder auch das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Itzehoe gegen zwei Ehefrauen sowie die verantworlichen Mitarbeiter des Kreises Pinneberg.

Das Symbol der Sünde und der Lasterhaftigkeit ist Sodom und Gomorrha.

Ihr Artikel ist mir persönlich zu sodomitisch, Herr Thieme!

Dietrich Malcherczyk, KWGP

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APR
27

Wir machen Politik von Bürgern für Bürger.

Wir sorgen wieder für frischen Wind im Kreistag – am 6. Mai KWGP wählen!

Die KWGP, Kreis-Wählergemeinschaft Pinneberg, wurde am 14. März 2008 gegründet und ist noch im selben Jahr in den Kreistag eingezogen und hat bis heute Sitz und Stimme dort.

Engagierte und sympathische Bürger haben frischen Wind in die Ausschüsse und Kreistagssitzungen gebracht. Anders als die etablierten Parteien haben wir als KWGP keine Landes- und Bundesinteressen zu beachten. Bei uns Bürgern steht Sach- und nicht Parteipolitik im Vordergrund.

Sie erreichen uns Internet per E-Mail kontakt@kwgp.info oder unter Kontakt auf dieser Webseite oder über Facebook www.facebook.com/kwgpi

Wirtschaft und Finanzen

Wir stehen zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Wettbewerb und faire Verteilung – als sozialer Ausgleich – müssen keine Gegensätze sein.

Wir stehen für Kontrolle und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kreisfinanzen. Dabei ist die Schuldenbremse für uns unabdingbar.

Auf Initiative der KWGP wurde die Landesregierung zum Thema Finanzausgleich verklagt. Die Klage wurde gewonnen. Wir fordern weiterhin die uns zustehenden Landesmittel im vollen Umfang ein.

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APR
14

Kommunalwahlen im Kreis Pinneberg und in der Gemeinde Halstenbek

Rainer Urban ist Ihr Kandidat für die KWGP in Halstenbek

Was hat Rainer Urban in den letzten zwei Wahlperioden in der Gemeindevertretung Halstenbek als Ihr Abgeordneter für Sie erreichen können?

Für die Gemeindevertretung von Halstenbek, die seit Jahren von einem Konglomerat aus CDU und Grünen dominiert wird, war es wichtig, dass eine von den „Großen Parteien“ unabhängige Stimme fatale Beschlüsse sichtbar macht und versucht sich besorgniserregenden Entwicklungen entgegenzustellen.

Rainer Urban hat Ansinnen von Bürgern aufgegriffen und Verbesserungsvorschläge für das Gemeinwesen gemacht. Das hat Rainer Urban als seinen politischen Auftrag verstanden und hat sein von den Halstenbekern erteiltes Mandat nach besten Wissen und Gewissen ausgeübt. Fraktionszwänge in der „liberalen Fraktion“ führten dann aber zum Austritt und der Hinwendung zur Kreis-Wählergemeinschaft Pinneberg KWGP mit ihrer wirtschaftsliberalen Grundhaltung und einem durchweg von Unternehmern besetzten Vorstand.

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MäR
19

Vor zehn Jahren wurde die Wählergemeinschaft KWGP gegründet

Artikel vom 19.03.2018 aus der Pinneberger Zeitung, A. Beig Verlag, zum »»» PINNEBERGER TAGEBLATT

Erst Kritik, dann Parteiaustritt

Vor zehn Jahren wurde die Wählergemeinschaft KWGP gegründet

KREIS PINNEBERG Es begann mit einem Streit. Burghard Schalhorn, längjähriges Kreistagsmitglied der CDU, war nicht mehr einverstanden mit der Politik seiner Fraktion. Er kritisierte immer wieder „Steuergeldverschwendungen in Millionenhöhe“ , unter anderem beim kommunalen Arbeitsvermittler PKSA oder beim Neubau des Kreishauses. Schalhorn verließ schließlich die CDU. In den politischen Ruhestand ging er nicht. Er gründete die Kreiswählergemeinschaft Pinneberg (KWGP).

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MäR
12

10 Jahr KWGP im Kreis Pinneberg

Willkommen bei der KWGP „Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg“

10 Jahr KWGP im Kreis Pinneberg

Die Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg begeht in diesen Tagen, am 14. März ihr 10-jähriges Jubiläum.

Der Anlass hierfür waren die Konfliktpunkte die sich immer wieder ergaben, weil Kreistagsabgeordnete oft eher den Interessen ihrer Mutterparteien in Berlin oder Kiel folgten, als die Interessen der Bürger in den Städten und Gemeinden vor Ort.

Die Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) hat immer wo es notwendig war, zum Wohle der Bürger des Kreises, Anträge gestellt und seine Zustimmung gegeben wo die Belange für alle Bürger im Vordergrund standen.

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MäR
07

Bürgerbegehren „Keine Blockade des Einkaufszentrums Prisdorf„

06.03.2018

Hans-Otto Meyer, Prisdorf, Mitglied der Kreis Wählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) wurde von der Wählergemeinschaft autorisiert, ein geplantes Bürgerbegehren in der Stadt Pinneberg zu organisieren.

Bürgerbegehren „Keine Blockade des Einkaufszentrums Prisdorf„

gemäß §16g der Gemeindeordnung/§16f Kreisordnung

 

Der Text der gewünschten Abstimmungsfrage:

Nein, zur Ablehnung von Nutzungsänderungen im Einkaufszentrum Prisdorf durch die Stadt Pinneberg, die zur Schließung des Sonderpostenmarktes Thomas Philipps geführt hat.

Begründung:

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JAN
31

Pressemitteilung des Kreises Pinneberg - Mehrehen berechtigen nicht zum Familiennachzug

30.01.2018 Pressemitteilung des Kreises Pinneberg - Mehrehen berechtigen nicht zum Familiennachzug

Keine Härtefallentscheidung

Mehrehen berechtigen nicht zum Familiennachzug

Landrat Oliver Stolz schaltet sich persönlich in die Diskussion im und über den Kreis Pinneberg ein und bezieht deutlich Position:

„Mehrehen sind in Deutschland verboten und aus einer solchen im Ausland geschlossenen Ehe können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden“ stellt er klar.

„Es muss unser Bemühen sein, dieser Eheform auch künftig in unserer Gesellschaft keinen Raum zu geben – im Gegenteil, unsere Integrationsarbeit muss auch weiterhin das Ziel verfolgen, die Situation und das Rollenbild der geflüchteten Frauen zu stärken. Wir haben allerdings keinen Einfluss auf im Ausland geschlossene Lebensbündnisse. Fragen des Wohlergehens von Kindern werden wir prüfen und werden wir respektieren. Den zu uns geflüchteten Menschen bieten wir Sicherheit und in vorbildlicher Hinsicht die Aufnahme in unsere Gesellschaft“ so Stolz weiter und äußert sich zur Sachlage:

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JAN
06

Brief an den Landrat des Kreises Pinneberg

05.01.2018, Klein Nordende

Brief an den Landrat

Sehr geehrter Herr Stolz,

die Information, dass es geduldete Bigamie nicht nur im Kreis Pinneberg, sondern auch im Land Schleswig-Holstein gibt, hat nicht nur mich, sondern auch viele Bürger im Kreis betroffen gemacht.

Bigamie ist nach §1306 BGB in der Bundesrepublik verboten.

In einer Vielzahl weiterer Staaten gilt das Gleiche. In allen mir bekannten Fällen handelt es sich um Flüchtlinge. Diese Fälle sollten Ihnen doch bekannt sein.

Warum wurden nicht mal die Fraktionsvorsitzenden und ich informiert?  Wir haben ein Recht darauf. Soll hier bewusst die Tatsache unter den Teppich gekehrt werden oder soll die deutsche Gesetzgebung ad absurdum geführt werden?

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APR
23

Türken in Deutschland - Referendum über das Präsidialsystem in der Türkei vom 16. April 2017.

Stellungnahme der KWGP Kreis Wähler-Gemeinschaft Pinneberg 

Aus unserer deutschen Sicht drängen sich einige Fragen auf: Was sagt uns das Ergebnis über unser Deutschland, was erzählt es uns über die bei uns in Deutschland lebenden Türken, dass fast zwei Drittel derer, die zur Wahl gegangen sind, sich für das neue Präsidialsystem in der Türkei ausgesprochen haben? 

Andererseits: Mehr als die Hälfte der wahlberechtigten Türken in Deutschland haben gar nicht abgestimmt, was aber, nach unserem Demokratieverständnis, ihre Staatsbürgerpflicht hätte sein müssen. Oder ist vielen dieser Gruppe vielleicht alles egal, Hauptsache die deutschen Sozialleistungen fließen regelmäßig? 

Wir meinen dazu: "Es tut weh, so etwas sagen zu müssen, aber man kann nicht für ein autokratisches System sein, für die Todesstrafe, für die Inhaftierung von kritischen Journalisten, für das Einsperren von politischen Konkurrenten, egal ob Richter, Polizisten, Soldaten oder Lehrer und Professoren, und sich dann beschweren, in Deutschland nicht als Deutsche akzeptiert zu werden. Das geht nicht. Da ist Integration gescheitert, und die Schuld kann nicht nur bei uns Deutschen liegen, weil wir bisher keine Kontrollen über erfolgreiche Integrationsbemühungen durchführen." 

Welche Schlüsse müssen wir Deutsche also nun ziehen? 

Die Debatte über diese Frage hat nun gerade erst begonnen. 

Rainer Urban
KWGP Kreis Wähler-Gemeinschaft Pinneberg
Stellvertretender Vorsitzender

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MäR
19

KWGP sagt Nein zum Integrationskonzept

Artikel vom 19.03.2017 aus der Pinneberger Tageblatt, A. Beig Verlag, zum »»» PINNEBERGER TAGEBLATT

KWGP sagt Nein zum Integrationskonzept

KREIS PINNEBERG Mittwoch wird im Pinneberger Kreistag über das Integrationskonzept des Kreises beraten. Die Kreiswählergemeinschaft Pinneberg (KWGP) hat sich schon festgelegt: Sie wird das Konzept ablehnen.

„Die aktuelle Aufgabe der Integration der in den letzten Jahren Neuzugwanderten ist eine große gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der unter anderem mit der Verabschiedung des Handlungskonzeptes Integration im Kreis Pinneberg sowie mit den daraus abgeleiteten Aufträgen begegnet wird“, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. Hier beginnt die Kritik: Es werde nur von Neuzugewanderten gesprochen. Das sei juristisch falsch, sagt KWGP-Chef und Kreistagsabgeordneter Burghard Schalhorn.

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FEB
02

Rückblick und Ausblick auf 2017

2016 hat es für die Bürger des Kreises Pinneberg von Seiten der Kreispolitik von SPD, Grüne und FDP nur Augenwischerei gegeben. Das zeigte sich in der Haushaltsverabschiedung für die Jahre 2017/18. Die Schulkostenbeiträge von 1,7 Millionen Euro für die Förderschulen des Kreises in Appen und Elmshorn wurden bis dato immer aus dem Kreishaushalt bezahlt. Was richtig und auch vernünftig war. 

Zur Konsolidierung des Kreishaushaltes wurden jedoch die Kosten auf die Kommunen verlagert. Die Kreis Wählergemeinschaft (KWGP) hatte davor gewarnt. Ein Gerichtsbeschluss hat die Träumer von SPD, Grünen und FDP wieder in die Wirklichkeit versetzt. 

Auch die Schulstaffelregelung für Kindertagesstätten ist vor dem Gericht anhängig und wird in 2017 erneut beklagt. Auch hier werden die drei Fraktionen Schiffbruch erleiden. 

Noch viel bedenklicher ist die Tatsache, dass Ministerpräsident Albig und seine Minister sich systematisch auf Kosten der Kommunen sanieren. Diese werden gezwungen Krippen zu bauen und dann mit den steigenden Betriebskosten allein gelassen. Das ist schäbig. 

Um die Genehmigung des Innenministers für die zurückliegenden Haushalte zu bekommen, wurde auch der Baubeginn für den Ausbau der Förderschule Appen mehrmals verschoben, Diese Rechentrickserei kostet den Kreis und somit den Steuerzahler in 2017 circa 630.000 Euro zusätzlich. 

Wie auf den Hund gekommen, muss die Politik in Bund und Land sein, wenn der Kreis Pinneberg ein Prostituiertenschutzgesetz umsetzen muss, das im Kreishaushalt mir rund 20.000 Euro zu Buche schlägt. Hier lautet ein Spruch: Wer die Musik bestellt, der muss auch bezahlen. 

Ein Antrag der KWGP zur Entlastung für die im Kreis Pinneberg tätigen Hebammen wegen der überhöhten Kosten der Haftpflicht hingegen wurde abgelehnt. Nicht nachvollziehbar. 

Wer, wie SPD, Grüne und FDP, auch den Kommunen das Gespräch, wie von der KWGP gefordert, zur Senkung der Kreisumlage verweigert, handelt sträflich und provoziert die Kommunen zur Klage. Kommunen in Thüringen haben geklagt und recht bekommen. 

Das Flüchtlingsproblem, wenn hier von SPD, Grüne und FDP kein Umdenken erfolgt wird uns sehr teuer zu stehen bekommen. Ein Integrationskonzept für den Kreis wie vom Land gefordert, soll nun alle Probleme der Flüchtlinge lösen. Dieses Integrationskonzept wird das Problem Integration nicht lösen. Nebenbei: Haben SPD, Grüne und FDP in all den Jahren nicht mit bekommen, dass es bereits für den Kreis Pinneberg ein Integrationskonzept gibt? Nur die erhoffte Integration hat bisher nicht stattgefunden. 

Wer unser Grundgesetz ablehnt und nur die Scharia akzeptiert, ist aber nicht integrierbar und gehört abgeschoben. Das spart eine Menge Geld, das uns an allen Ecken und Enden fehlt, zum Beispiels bei der Bildung, der Altenpflege, den Schulen, Straßen usw. 

Um den Kreishaushalt zu entlasten und auch ein Stück Sicherheit für die Bürger zu bekommen, hat die KWGP gefordert, die ca. 500 Personen mit Abschiebestatus im Kreis Pinneberg, der Erstaufnahmestelle in Neumünster wieder zuzuführen. Leider, auch hier haben sich die Kreistagsfraktionen von SPD, Grüne und FDP verweigert. 

Die KWGP nimmt die Sorgen und Ängste der Bürger seit Jahren ernst. Darum wird die Kreiswählergemeinschaft 2017 weiterhin fordern: Sofortige Verlegung der im Kreis Pinneberg befindlichen Personen mit Abschiebestatus nach Neumünster, ohne Wenn und Aber. 

Den Bürgern des Kreises alles Gute nachträglich für 2017 wünscht ihnen für die KWGP

Ihr Burghard Schalhorn

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